Schwache Deutschkenntnisse müssen kein Nachteil sein!

Tipp für heute – wie kann man Geld sparen und eine liebevolle Pflegekraft gewinnen?

Ausländische Betreuungskräfte sind eine bezahlbare Alternative zum Altersheim, die auch Ihren Liebsten eine würdige Pflege gewährleisten können. Kann man aber bei der Einstellung osteuropäischer Pflegekräfte auch Geld sparen? Ja, man kann!

Der Preis für die 24-Stunden-Betreuung durch polnische Pflegekräfte ist in großem Umfang von den Sprachkenntnissen abhängig. Deswegen können Sie auf diese Art und Weise Geld sparen. Alle unseren Pflegekräfte sind jedoch bereit, Deutsch zu lernen und geben sich dabei viel Mühe. Sie brauchen nur Zeit und Verständnis Ihrerseits. Es ist aber allgemein bekannt, dass man sich nirgendwo eine Fremdsprache so gut aneignen kann wie im Ausland. Während eines Aufenthalts im Ausland hat man auf Schritt und Tritt Kontakt zur Sprache: im Laden, man hört Deutsch im Radio, im Fernsehen, auf der Straße. Man ist gezwungen, Deutsch zu sprechen, weil es keine andere Verständigungsmöglichkeit gibt. So beginnt man die Sprache teilweise „nebenbei” zu lernen.

Für wen ist eine Betreuungskraft mit schwachen Sprachkenntnissen geeignet?

Bestimmt für Pflegebedürftige, die keine Probleme mit dem Sprechen haben. Für diese, die am Anfang alleine z.B. telefonisch einen Arzttermin vereinbaren können, bevor die PflegerInnen es lernen. Und am wichtigsten – für Personen, die bereit sind, Ihren Betreuern Geduld zu schenken. Wenn Sie noch Zweifel haben, ob eine Pflegekraft mir schwachen Deutschkenntnissen für Sie richtig wäre, dann kontaktieren Sie unsere Berater. Sie helfen Ihnen dabei, die richtige Entscheidung zu treffen.

Und wie kann man am Anfang mit einer Pflegekraft zurechtkommen, die nur einfache Wörter auf Deutsch kennt? Es ist wichtig, dass man mit seiner Pflegekraft deutlich und langsam spricht, man kann auch die wichtigsten Wörter wiederholen. Benutzen Sie einfache und kurze Sätze. Das sind Kleinigkeiten, die man vergessen kann, und sie können Ihrer Pflegekraft den Anfang erleichtern. Es lohnt sich auch, immer ein Wörterbuch dabei zu haben. Außerdem stellen wir unseren Pflegekräften Sprachkurse zu Verfügung, so dass sie mindestens mit einem Basiswortschatz nach Deutschland fahren.

Ein Beispiel aus dem Leben

Vor kurzem haben wir auf unserem Blog ein Interview mit einer unserer Pflegerinnen, Frau Barbara, veröffentlicht. Sie erzählte, dass sie ebenfalls mit schwachen Deutschkenntnissen zum ersten Mal nach Deutschland gekommen ist. Jetzt, nach zwei Jahren, spricht sie sehr gut Deutsch, kann sich zum jeden Thema äußern oder sogar ins Kino in Deutschland gehen! Und mit dieser Familie, bei der sie angefangen hat, arbeitet sie bis heute.

Was sind Ihre Vorteile?

Sie sparen Geld und können gleichzeitig eine liebevolle, engagierte Pflegekraft gewinnen. Viele von unseren Betreuungskräften kümmern sich seit Jahren um ihre zu betreuende Person. Da schließen sich Freundschaften, die viel länger als die Betreuungszeit dauern. Und die Betreuer werden oft fast zu Familienmitgliedern.

 

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