Sind osteuropäische Betreuungskräfte eine gute Lösung für die Betreuung von Demenzkranken?

 

 Demenz ist ein Oberbegriff für Erkrankungen, die zusammen mit Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, der räumlichen Orientierung und der Konzentration einhergehen. Ihre schwerste Form ist Alzheimer. Unten beschreiben wir Symptome, an denen Sie erkennen, dass Ihre Familienangehörigen an Demenz leiden können. Beachten Sie bitte, dass diese Symptome oft mit einer normalen Gedächtnisschwäche der alten Menschen verwechselt werden können. Man sollte auch berücksichtigen, dass unsere Betreuungskräfte den zu Betreuenden Sicherheit gewährleisten können, sowie alle Änderungen, die von einem Fortschritt der Krankheit zeugen könnten, erkennen.

 

Bei Demenzkranken treten Schwierigkeiten bei der Ausübung der alltäglichen Tätigkeiten ein. Jeder kann mal vergessen, dass er einen Topf auf dem Herd gelassen hat, aber die an Demenz leidenden Personen vergessen oftmals, dass Sie überhaupt gekocht haben. Es kann auch passieren, dass sie ungeeignete Kleider wie z.B. einen dicken Pulli an einem warmen sommerlichen Tag anziehen oder in einem Schlafrock einkaufen zu gehen. Deswegen sollten man ihnen zu ihrer eigenen Sicherheit eine 24-Stunden-Betreuung gewährleisten.

 

Ab und zu verliert jeder seinen Haustürschlüssel oder kann die Fernbedienung nicht finden. Die Demenzkranken legen verschiedenste Alltagsgegenstände an die ungewöhnlichsten Orte, z.B. ein Bügeleisen in den Kühlschrank oder eine Armbanduhr in die Zuckerdose und dann können sie sich nicht mehr daran erinnern, wo sie die Sachen gelassen haben.

 

Bei Demenzkranken beobachtet man oft den Verlust der Initiative, sie verlieren die Begeisterung und haben keinen Spaß mehr am bisherigen Beschäftigungen und wollen auch keinen neuen nachgehen. Die Betreuer sollten in diesem Fall ganz ruhig versuchen, sie zu einfachen Tätigkeiten zu motivieren, um ihnen zu helfen, aktiv zu bleiben. Auch in diesem Fall erweisen sich osteuropäische Pflegekräfte als hervorragende Betreuungsalternative, weil sie ihre zu betreuenden Personen nicht nur bei der Grundpflege oder Mobilität unterstützen, sondern auch ihre Freizeit organisieren.

 

Zu den weiteren Symptomen dieser Krankheit gehören Persönlichkeitsstörungen. Bei jeder Person ändert sich die Persönlichkeit zusammen mit dem Alter. Bei der an Demenz leidenden Personen können sehr sichtbare Änderungen in der Persönlichkeit sowohl sehr schnell, als auch in einem längeren Zeitraum vorkommen, z.B. jemand ist normalerweise freundlich und gesellig und wird plötzlich eifersüchtig und schüchtern. Es wäre für die Kranken wichtig, dass sie Betreuungskräfte haben, die diese Änderungen erkennen werden und darauf reagieren können.

                                               

Die Demenzkranken bedürfen besonders empathische, geduldige Pflegekräfte. Man kann mit einer an Demenz leidenden Person nicht streiten, weil sie bei ihren Störungen der zeitlichen Orientierung nicht bewusst ist, dass der Streit irgendwann zu Ende geht. Sie brauchen viel mehr Verständnis und Ruhe als die anderen Pflegebedürftigen, auch wegen Stimmungsschwankungen, die sehr plötzlich und oft ohne einen gewissen Grund passieren können. Bei der Demenzkranken könne auch sprachliche Schwierigkeiten auftauchen. Sie vergessen einfache Wörter und ersetzen sie durch andere, ganz unpassende, was verursacht, dass man sie sehr schwer verstehen kann. Deswegen brauchen sie eine Pflegerin oder einen Pfleger, die/der sie kennt, mit ihr viel Zeit verbringt und dadurch ihre „neue” Sprache sich aneignen kann.

 

Ein großer Vorteil der osteuropäische Pflegekräften ist die Möglichkeit, sich nur um einen Kranken, den sie kennen, und nicht wie im Falle von einem Pflegeheim, auch um viele anderen zu kümmern. Seniorenbetreuung zu Hause ist eine ideale Lösung für die Demenzkranken, weil sie auch die vertraute Umgebung brauchen, um sich sicher fühlen zu können. Osteuropäische Pflegekräfte gewährleisten Ihren an Demenz leidenden Familienangehörigen die beste 24-Stunden-Betreuung, die ihnen hilft, die schwierige Zeit der Krankheit, deren oft ein Gefühl der Verlorenheit begleitet, ruhig und sicher zu verbringen. Die Kranken können sich bewusstlos in Lebensgefahr bringen, deswegen ist es für sie so wichtig, eine Pflegekräfte, die auch um ihre Sicherheit sorgt, zu haben.

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